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03.04.2018

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12.12.2017

Neue Medien zur Vermittlung unternehmerischer Fähigkeiten für eine multifunktionale Landwirtschaft

Das im Rahmen von ERASMUS+ geförderte Vorhaben SEMA II hat die Erstellung von Trainingsmaterialien in Form von Video- und Audio-Dateien zum Ziel. Mit einem Auftakttreffen startete die Arbeit am 27./28.11.2017 in Worclaw (Breslau).

Aufbauend auf den Erfahrungen des Projekts SEMA „Sustainable Entrepreneurship based on Multifunctional Agriculture“ widmet sich das Folgeprojekt SEMA II der Frage, wie Lerninhalte für Akteure der multifunktionalen Landwirtschaft noch besser vermittelt werden können. Sechs Organisationen aus fünf Ländern arbeiten in den nächsten zwei Jahren an dieser Aufgabe. Ziel ist die Erstellung von Audio- und Video-Lernressourcen. Durch die Ergänzung neuer Präsentationsformate sollen Lerninhalte noch vielfältiger nutzbar sein und attraktiver präsentiert werden. Im Zentrum steht die Vermittlung von unternehmerischen Fähigkeiten und Kenntnissen, um sich durch Diversifizierung in der multifunktionalen Landwirtschaft neue betriebliche Standbeine zu erschließen. Ergänzt wird das vermittelte Wissen durch über 25 Fallbeispiele guter unternehmerischer Ansätze der landwirtschaftlichen Diversifizierung. Dabei wird auch auf die Erfahrungen aus dem SEMA I Projekt aufgebaut.

Koordiniert wird das Projekt von der Naturwissenschaftlichen Universität Wroclaw. Dort trafen sich am 27. und 28 November die Projektpartner zum Auftakttreffen des SEMA II-Projektes. Das IfLS war mit Dr. Ulrich Gehrlein und Christoph Mathias vertreten. Das Treffen diente dazu, sich bezüglich der Erfahrungen aus SEMA I auszutauschen, den Projektstart zu initiieren und das Arbeitsprogramm für SEMA II abzustimmen.